Cover von „Das Brzezinski-Paradoxon“ von Sedika Weingärtner: Zbigniew Brzezinski und die Autorin vor einem Globus in Sepiatönen.

Ein geopolitisches Handbuch für die multipolare Welt von 2026

Das Brzezinski-Paradoxon

Eine Analyse geopolitischer Zusammenhänge

Autorin Sedika Weingärtner

Ein kompaktes Handbuch, das Brzezinskis „Die einzige Weltmacht“ an den multipolaren Realitäten des Jahres 2026 misst.

Sprache
Deutsch
Taschenbuch
ISBN 978-1-995790-02-2
E-Book
ISBN 978-1-995790-03-9

Inhalt

„Die einzige Weltmacht“ prägte eine Generation westlicher Strategie. Sedika Weingärtner prüft ihre zentralen Annahmen eine nach der anderen und fragt, was Diplomaten heute verlernen müssen.

1997 beschrieb Zbigniew Brzezinski Eurasien als Schachbrett, das die Vereinigten Staaten als Schiedsrichter lenken könnten, und benannte seine größte Sorge: eine Koalition aus Russland, China und dem Iran.

In diesem kompakten Handbuch stellt Sedika Weingärtner seine bekanntesten Thesen der Welt von 2026 gegenüber, wie sie sie liest, von der Ukraine und Afghanistan über den Petrodollar bis zur Widerstandskraft Russlands und dem technologischen Aufstieg Chinas. Ihre These: Die Figuren auf dem Brett folgen nicht länger den Regeln des alten Großmeisters.

Über das Buch

Jedes Kapitel, geschrieben mit Blick auf Diplomaten und politisch Interessierte, stellt eine von Brzezinskis Thesen der Lesart der Autorin gegenüber und schließt mit einem diplomatischen Kommentar. Das Handbuch endet mit Grundsätzen für eine Diplomatie, die ohne einen einzigen Schiedsrichter auskommen muss, und versammelt realistische, chinesische, singapurische und arabische Stimmen zur multipolaren Wende.

Die hier zusammengefassten geopolitischen Einschätzungen sind Argumente und Perspektiven der Autorin, die sie im Buch entwickelt.

Zentrale Themen

  • Das Ende der Unipolarität
  • Die Ukraine und die Frage russischer Macht
  • Afghanistan, das „Herz Asiens“
  • Chinas Aufstieg und die Grenzen der Eindämmung
  • Der Petrodollar und neue Finanzarchitekturen
  • Diplomatie in einer multipolaren Welt

Fünf Schauplätze, neu betrachtet

  1. Die Ukraine-Illusion

    Und der Mythos der „Regionalmacht“

  2. Afghanistan

    Das Herz Asiens und das vom Osten gefüllte Vakuum

  3. Das Ende der Unipolarität

    Wenn der Schiedsrichter zum Mitspieler wird

  4. Russland

    Vom „schwarzen Loch“ zum „aktiven Disruptor“

  5. China

    Die Illusion des inneren Kollapses

  6. Fazit

    Die Kunst der Navigation in einer Welt ohne Schiedsrichter

Leseprobe

Eine Leseprobe

Aus der Einleitung · Auszug aus der Ausgabe Deutsch.

Als Zbigniew Brzezinski Ende der 1990er Jahre sein monumentales Werk „Die einzige Weltmacht“ (The Grand Chessboard) verfasste, ging er von einer unumstößlichen Prämisse aus: Die Vereinigten Staaten von Amerika sind die unangefochtene, unipolare Supermacht, die als Schiedsrichter und oberster Akteur das geopolitische Spiel auf dem eurasischen Kontinent lenken muss. Seine größte strategische Angst war das Entstehen einer „antihegemonialen Koalition“ zwischen Russland, China und dem Iran.

Heute, im Jahr 2026, ist dieser Albtraum zur geopolitischen Realität geworden. Brzezinskis grundlegende Annahmen liegen unter den Trümmern der jüngsten globalen Entwicklungen begraben.

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Ausgabe Englisch

The Brzezinski Paradox

Autorenname auf dem Cover
Sedika Weingärtner
Taschenbuch
ISBN 978-1-995790-00-8
E-Book
ISBN 978-1-995790-01-5
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  • Buchhandlung vor Ort Link folgt
  • Signiertes Exemplar von der Autorin Link folgt

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Ausgabe Deutsch

Das Brzezinski-Paradoxon

Autorenname auf dem Cover
Sedika Weingärtner
Taschenbuch
ISBN 978-1-995790-02-2
E-Book
ISBN 978-1-995790-03-9
  • Amazon Link folgt
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